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Unsere Ausrüstung

Unser Ortsverein verfügt über vier Fahrzeuge, mit denen die Helferinnen und Helfer im Einsatzfall alle Bereiche abdecken können. Damit sie das tun können sind die mit Funkmeldeempfänger und Schutzausrüstung ausgestattet.

Persönliche Schutzausrüstung

Warum brauchen wir unsere persönliche Schutzausrüstung PSA?

Immer wieder kommt es bei Einsätzen und Diensten zu Unfällen, welche ohne Schutzausrüstung noch schlimmer verlaufen wäre.

Wo gibt es Gefahrenpotenzial?

Zeltbau -> Klemmen der Finger und Kopfverletzungen durch die Zeltstangen

Trage -> Klemmen der Finger

Menschenmassen -> alles Mögliche

unebenes Gelände -> Beinbrüche

Maßnahmen der Feuerwehr -> alles Mögliche

Straßenverkehr -> übersehen werden

Glasscherben -> Schnittverletzungen

Nadeln -> Ansteckungsgefahr

 

Klemmen und schneiden = Arbeitshandschuhe.

Verletzungen des Kopfes = Helm.

Brüche und Glasscherben  = Einsatzstiefel.

Übersehen werden und alles andere Mögliche  = Einsatzhose und Jacke.

allgegenwärtige Ansteckungsgefahr = Achtsamkeit und Einmalhandschuhe.

 

 

Ortseigene Fahrzeuge für örtliche Einsätze

Jedes aktive erwachsene Mitglied mit Funklehrgang besitzt einen Funkmeldeempfänger (Abkürzung: FME). Technisch gesehen ist ein Funkmeldeempfänger (umgangssprachlich "Piepser oder Melder") genauso aufgebaut wie ein Radio, welches auf einen festen Sender eingestellt ist und bei einem bestimmten Funksignal Alarm auslöst. Anschließend ist für einige Sekunden die Alarmdurchsage zu hören. Je nach Art des Alarms gibt es unterschiedliche Alarmschleifen. Im DRK Nidderau  gibt es verschiedene Schleifen für die verschiedenen Einsatzgründe. Es finden auch regelmäßig Probealarme statt.

VW-Bus (seit 2014)

Unser VW-Bus ist mit 9 Sitzplätzen ausgestattet und besitzt eine kleinere aber ausreichende Ladefläche.

Er ist „DAS TRANSPORTFAHRZEUG“ bei uns.

Der Bus darf bei uns von allen Bereichen gefahren werden.

Deshalb wird er von der Bereitschaft zum Einkaufen verwendet.

Die Mitglieder des Seniorentreff 1980 verwenden ihn, um ihre Senioren zum wöchentlichen Treffen ab zu holen. 

Und unsere Jugend nutzt den Bus jedes Jahr gerne als Kleinbus zum Pfingstausflug.

VW-LT 21-19-1 (seit 2000)

Unser LT ist ebenfalls mit 9 Sitzplätzen ausgestattet und besitzt dennoch eine geräumige Ladefläche.

Er ist „DAS EINSATZFAHRZEUG“ bei uns. Das Fahrzeug ist bei jedem Einsatz unterwegs und wird für alle anderen Rotkreuzzwecke als Transportmittel genutzt.

Hierfür ist er mit Funkgerät, Blaulicht und Martinshorn ausgestattet.

Im Ladebereich, hinten, sind 2 Regale fest verbaut. Darin werden alle Materialen über Tragen, Sanitätstaschen, Helme, Handschuhe und sonstige Einsatzdokumente sicher untergebracht.

Anhänger DRK-Nidderau

Der Anhänger enthält einiges an zusätzlichem Material, dass dem Deustschen Roten Kreuz in Nidderau gehört. Darun befindet sich ein weiteres Notstromagregat sowie zwei Bleuchtungsmasten und zugehöriges Absperrmaterial.

Im Seitenfach befinden sich Heißaufsätze für Gasflaschen und ein K50-Sanitätskoffer vollständig bestück.

Dieser Anhänger ist also im Moment der Technik zu geschrieben.

Künftig haben wir vor, ihn als Feldküchen-Begleitfahrzeug zu nutzen.

Es sollen Kisten mit Verpflegungsverbrauch- und -gebrauchsmaterial wie

  • Becher
  • Schüsseln
  • Bestecke
  • Bierzeltgarnituren
  • Absperrband
  • Beschilderungen

verladen werden.

Dann brauchen wir nur noch den Anhänger ankoppeln und haben alles, was wir brauchen. Vorteilhaft ist zudem die gesparten Verladzeiten.

 

 

Sanitätstaschen

Die Sanitätstaschen, sind alle aus hochwertigen Kunst-Stoff-Fasern, sie enthalten unsere Arbeitsmaterialien für den Sanitätsdienst.

Die Taschen enthalten nicht nur Verbandmaterial im engeren Sinne wie Mullbinden, Wundauflagen, Dreiecktücher, Heftpflaster, etc., sondern darüber hinaus weiteres Material zur Leistung von Erster Hilfe wie Beatmungsbeutel und -masken, Intubationsmaterial, Blutdruckmanschetten, Blutzuckermessgeräte, Hals-Wirbelsäulen-Fixiermanschetten, Schienungsmaterial für Brüche, Pinzetten und jede Menge Einmalhandschuhe.

In unserer großen Tasche steht auch noch eine kleine Sauerstoffflasche zur Verfügung.

Verbrauchtes Material muss nach der Verwendung ersetzt werden, so dass wir immer ausreichend Material im Einsatz zur Verfügung haben. Ebenso muss aber auch unverbrauchtes Material regelmäßig überprüft werden. Die sterilen Materialien (Kompressen, Verbandpäckchen und Verbandtuch) mit einem Verfalldatum versehen. Heftpflaster und Wundschnellverband werden mit der Zeit unbrauchbar, da der Klebstoff durch Alterung, begünstigt durch hohe Temperaturen, seine Klebkraft verliert. Ebenso werden die Einmalhandschuhe unter Umständen mit der Zeit porös, wenn sie aus Naturlatex sind. Unbrauchbar gewordenes Material muss daher auch ersetzt werden.

Der korrekte Umgang mit den Materialien wird bei uns immer wieder in unseren Ausbildungsabenden geübt.

Katastrophenschutz

Mercedes Vito 21-18-1 (seit 2014)

Unser Vito ist aus dem ehemaligen Polizeibestand über den BUND an uns weiter gegeben worden.

Er ist mit „nur“ 6 Sitzplätzen ausgestattet und besitzt deshalb eine Freifläche mit einem Klapptisch in der Mitte.

Im SEG Einsatz ist es das 2. Fahrzeug bei uns.

Hingegen wird er sehr gerne für Sanitätsdienst genutzt, bei welchen es für die Einsatzkräfte wenige oder keine Sitzgelegenheit gibt.

Der Vito ist für die 1. Versorgung in einem Betreuungseinsatz vollständig ausgerüstet.

Im Kofferraum befinden sich die nötigen Utensilien, verstaut in praktischen Plastik-Stapel-Boxen.

  

Betreuungs-LKW 14-75-1 (seit 2005)

Der Betreuungs-LKW wird als Transportmittel der verladenen Einsatzmaterialen und/ oder als Zugmaschine der Feldküche (FKH) genutzt. Er wird von den Einsatzkräften der Betreuungs- und Verpflegungsgruppe benötigt, sowie für den Transport von Trinkwasser für die Einsatzkräfte oder Hilfsbedürftige.

Wann immer die Möglichkeit der Nutzung einer stationären Einrichtung mit Strom- und Wasserversorgung, besteht wird diese genutzt.

Dafür muss die komplette Einrichtung inventarisiert werden.

Die mitgeführte Ausstattung erlaubt aber auch einen unabhängigen Betrieb.

 

 

Feldküche (seit 2005)

Der Feldkochherd (FKH), auch Feldküche oder umgangssprachlich Gulaschkanone genannt, ist ein Anhänger, in dem mehrere Kessel und eine Feuerstelle integriert sind und der zur Essenszubereitung als wortwörtliche Feld-Küche genutzt wird. Er spielt im Katastrophenschutz eine wichtige Rolle und wird bis heute zur Versorgung eingesetzt.

Zum Einsatz kann die Feldküche in einem Küchenzelt vor Witterungseinflüssen geschützt untergebracht werden.

Wie der Umgangssprachliche Name sagt, eignet sie sich hervorragend um Gulasch zu kochen, doch es ist auch ebenso gut beliebige Mehrtopfgerichte in der Feldküche zu kochen oder gar Muffins zu backen. Das hat unsere Verpflegungstruppe schmackhaft unter Beweis gestellt.

Stromanhänger (seit 2016)

Der Stromhänger soll künftig bei größeren Stromausfällen die Versorgung bestimmter Infrastrukturen sicherstellen.

So ist es mit dem Anhänger und dem darin verbauten Dieselmotor möglich ein Krankenhaus extern mit Strom zu versorgen. Auch eine Versorgung über Stromnetzeinspeisungen kleinerer Gemeinden wäre machbar.

Die Stromanhänger wurden, am 23.04.2016 in Oestrich-Winkel, an die Betreuungszüge des Landes Hessen, durch den Innenminister Perter Beuth übergeben.

 

 

Betreuungsrucksäcke

Eine Betreuungstasche ist nichts wesentlich anderes als ein Erste-Hilfekasten, aber eben für die Erstversorgung mit Ge- und Verbrauchsgegenständen des täglichen Bedarfs und unsere Arbeitsmaterialien.

Unteranderem: Absperrband, Klemmbretter und Registrierungsunterlagen aber auch Artikel die man sofort benötigt, wenn z.B.: das eigene Haus in Flammen steht:

z.B.: Wasserflaschen, Wasserkocher, Trinkflaschen für Säuglinge, Schnuller, Toiletten- und Hygieneartikel.

Sollte es länger dauern, wie bei Evakuierungen sind auch Spiele in den Kisten enthalten.

 

 

GW-Technik 14-76-1

Der Gerätewagen-Technik steht in Hanau-Großauheim und wurde dem Betreuungszug vom Land Hessen überlassen.

 

Ist es notwendig, eine Einsatzstelle mit technischer Ausrüstung und Sicherheitsmaßnahmen, wie Beleuchtung oder einer Absperrung gefährlicher Bereiche, zu versorgen, rücken unsere Helferinnen und Helfer mit dem Gerätewagen Technik aus.